IKT.NRW-News http://ikt.nrw.de/ Neuigkeiten des Cluster IKT.NRW de IKT.NRW-News http://ikt.nrw.de/ http://ikt.nrw.de/ Neuigkeiten des Cluster IKT.NRW TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 27 Jul 2016 15:01:00 +0200 Aus IKT.NRW wird CPS.HUB NRW http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5131&cHash=72b173ca1b08702e33ba7fa3cb48a423 Adieu IKT.NRW.de! Es ist soweit: Die interaktive Plattform des CPS.HUB NRW ist online. www.cps-hub-nrw.de mit News, Terminen und Blogs über Aktuelles. Wir präsentieren unsere Fachgruppen und stellen Ihnen wichtige Akteure und Fachexperten in unserer Rubrik Mitglieder vor und zeigen, mit wem wir zum Teil schon seit Jahren als Partner sehr erfolgreich zusammenarbeiten. Gemeinsam sind wir stark für die digitale Transformation: Wir machen NRW zum führenden Innovationsstandort.]]> Cyber Physical - NRW profilieren Wed, 27 Jul 2016 15:01:00 +0200 Europäischer ITK-Markt wächst etwas langsamer http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5129&cHash=c09b63b30e49a596c92fbe14cdace679 Umsatz legt in diesem Jahr um 0,7 Prozent auf 686 Milliarden Euro zu hier.]]> Internationalisierung voranbringen Mon, 18 Jul 2016 10:17:00 +0200 Bekanntmachung - Innovationsforen Mittelstand http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5128&cHash=b1dd99b6c2e32d4f42d35bb34ac463d3 Richtlinie zur Förderung von "Innovationsforen Mittelstand" hier.]]> IKT.NRW-Stärken sichtbar machen Fri, 15 Jul 2016 11:39:00 +0200 Interaktive Roboter-Applikation "Threebots" bei Mitsubishi Electric in Ratingen gewinnt mehrere Auszeichnungen http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5124&cHash=3df3b9450c1cd1c7e63c022fcb62612d Vermittlung von Wissen gelingt mit Hilfe von innovativsten technischen Möglichkeiten hier.]]> Crossinnovationen entwickeln Thu, 14 Jul 2016 12:25:00 +0200 3D-Druck ermöglicht maßgeschneiderte Produktion http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5123&cHash=327e9ac46d93b6c6a09aacc17ec41180 Bitkom-Befragung von Industrieunternehmen zeigt großes Potenzial für 3D-Druck  
Schon heute nutzen viele Unternehmen 3D-Drucker in der Prototyp-Entwicklung und vermehrt auch in der Produktion. Aber auch das Potenzial für Privathaushalte ist nach Einschätzung des Bitkom groß. So könnte es in einigen Jahren üblich sein, sich beispielsweise Ersatzteile für Haushaltsgeräte oder sogar Lebensmittel auf der Grundlage eines digitalen Bauplans aus dem Internet auszudrucken. Die Pressemitteilung des Bitkom im Original finden Sie hier.]]>
Experimentierfelder öffnen Thu, 14 Jul 2016 12:01:00 +0200
Drohnen sollen Pflanzenwachstum erfassen http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5122&cHash=6e940d53db24db792e0dce91ead90134 Wie gut wachsen die Kulturen auf dem Feld? Leiden die Pflanzen unter Krankheiten oder Stress? Wurde zu wenig oder zu viel gedüngt? Daten zu solchen Fragen sollen künftig automatisch erfasst werden – mit Kameras am Traktor und an einer Drohne. hier.]]> IKT.NRW-Stärken sichtbar machen Thu, 14 Jul 2016 11:56:00 +0200 Umfrage zur Erhebung des Status Quo der Digitalen Transformation in NRW gestartet! http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5065&cHash=7ee65636113707728ee31f73ea50c211 Wuppertal, 7. Juli 2016. Die IKT-Branche steht im Zentrum der digitalen Transformation, die enorme Potentiale für die Entwicklung innovativer Produkte und Services für alle Wirtschaftszweige eröffnet – denn IKT-Unternehmen stellen die notwendigen Technologien für die digitale Transformation bereit. Wo stehen die IKT-Unternehmen in NRW in Sachen digitale Transformation? Wie gut ist der Standort NRW in Hinsicht auf die Digitalisierung aufgestellt? Welches Potenzial hat Big Data in Unternehmen? Und welche Rolle spielt die IT-Sicherheit im Transformationsprozess? Diesen und weiteren Fragen rund um die digitale Transformation in NRW möchten wir auf den Grund gehen und laden Sie herzlich ein, an unserer Umfrage „Aktuelle Trends und Erwartungen der IKT-Branche 2016“ teilzunehmen – einfach per Klick auf diesen Link. Die Umfrage richtet sich an Unternehmen der IKT-Branche und wird gemeinsam von Bitkom e. V., networker NRW e. V. und CPS.HUB NRW durchgeführt. Sie wird ca. 10 Minuten Zeit in Anspruch nehmen und läuft bis zum 15. Juli. Alle Angaben werden anonym verwaltet und nicht an Dritte weitergegeben. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Ansprechpartner: Monika Gatzke, CPS.HUB NRW Tobias Heyer, Bitkom e.V. Hubert Martens, networker NRW e.V. Aktuelle Trends und Erwartungen der IKT-Branche 2016“ teilzunehmen – einfach per Klick auf diesen Link. Die Umfrage richtet sich an Unternehmen der IKT-Branche und wird gemeinsam von Bitkom e. V., networker NRW e. V. und CPS.HUB NRW durchgeführt. Sie wird ca. 10 Minuten Zeit in Anspruch nehmen und läuft bis zum 15. Juli. Alle Angaben werden anonym verwaltet und nicht an Dritte weitergegeben.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Ansprechpartner: Monika Gatzke, CPS.HUB NRW Tobias Heyer, Bitkom e.V. Hubert Martens, networker NRW e.V.]]>
Crossinnovationen entwickeln Entrepreneurship fördern IKT.NRW-Stärken sichtbar machen Cyber Physical - NRW profilieren Experimentierfelder öffnen Internationalisierung voranbringen Fri, 08 Jul 2016 13:07:00 +0200
Transfertag: it's OWL hilft Mittelstand bei der Digitalisierung http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5121&cHash=9656fd6429cdd44eeff7f98efeb2a9e9 Big Data, vernetzte Produktion, immer komplexere Maschinen und individualisierte Produkte Ministerialrat Dr. Otto Fritz Bode (Referatsleiter Bundesministerium für Bildung und Forschung) ist beeindruckt: „Technologietransfer bei it's OWL erfolgt nach einem bundesweit bisher einzigartigen Ansatz. In den Transferprojekten werden Ergebnisse aus der Forschung direkt an kleine und mittlere Unternehmen weitergegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass der Transfer dadurch hervorragend funktioniert. Das sind wichtige Erkenntnisse für uns, die wir in weiteren Bekanntmachungen berücksichtigen werden.“

34 Unternehmen stellten auf dem Transfertag die Ergebnisse ihrer Transferprojekte sowie die Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Forschungseinrichtungen vor. Dabei geht es um selbstkorrigierende Fertigung, die einfache Bedienung und die intelligente Vernetzung von Maschinen, ein effizientes Energiemanagement und ganzheitliche Produktentwicklung (Systems Engineering). 

Intelligente Produktenwicklung, einfache Maschinenführung und Montageassistenz

So hat beispielweise ARI-Armaturen aus Schloß Holte-Stukenbrock gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung Entwurfstechnik Mechatronik ein Konzept entwickelt, wie Armaturen intelligenter werden und effizienter entwickelt werden können. Die Ventile, mit denen Flüssigkeiten und Gase geregelt, abgesperrt oder gesichert werden, zeichnen sich durch einen immer höheren Anteil von Elektronik und Software aus. Methoden der disziplinübergreifenden Produktentwicklung wurden daher eingeführt. So können Produkt- und Produktionsverfahren als Einheit betrachtet und der gesamte Lebenszyklus der Armatur berücksichtigt werden. „Wir konnten die neuesten Methoden von Fraunhofer nutzen, um völlig neue Wege in der Entwicklung unserer Armaturen zu gehen. Dieses Wissen hätten wir uns allein nur sehr schwer erschließen können“, erläutert Dieter Richter (Leiter Konstruktion und Entwicklung bei ARI Armaturen). „Das Transferprojekt ist für uns ein wichtiger Schritt, uns fit für Industrie 4.0 zu machen. Wir werden unsere Kooperationen und die Zusammenarbeit mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in OWL auch künftig weiter ausbauen.“ Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier einsehen.]]>
IKT.NRW-Stärken sichtbar machen Fri, 08 Jul 2016 11:42:00 +0200
DWNRW-Hubs: Land gibt 12,5 Mio. Euro für Zentren der Digitalen Wirtschaft http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5120&cHash=bee00604b1a31049ed790095bb8f2c29 Das Land Nordrhein-Westfalen gibt 12,5 Mio. Euro für die DWNRW-Hubs – Zentren der Digitalen Wirtschaft – in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster und im Ruhrgebiet „Nordrhein-Westfalen bringt alle Voraussetzungen mit, um das Digitalland Nummer Eins in Deutschland zu werden. Dazu brauchen wir eine enge Zusammenarbeit zwischen der klassischen, an Rhein und Ruhr beheimateten Industrie und den innovativen Startups. Die Hubs in Aachen, am Rhein, im Münsterland und im Ruhrgebiet sind der Schlüssel dazu: Hier können sich die Partner finden und gemeinsam digitale Geschäftsmodelle entwickeln.“
Prof. Dr. Tobias Kollmann, Beauftragter für die Digitale Wirtschaft NRW:
„Die DWNRW-Hubs sind der Kern unseres digitalen Updates für unser Bundesland. Sie werden sowohl vor Ort als auch über die gegenseitige Kooperation zu einer wirkungsvollen Gesamtstruktur für den Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen zwischen Startups, Mittelstand und Industrie in NRW. Dafür spricht auch die große Anzahl an regionalen und überregionalen Unterstützern, welche die Hub-Bewerbungen zusammengetragen haben.“

Diese Vorhaben hat die Jury empfohlen (alphabetische Reihenfolge):
  • digitalHUB Aachen: Das geplante Zentrum bringt digitale Gründer, IT-Mittelstand (Enabler), digitale Anwender aus der Wirtschaft (User) sowie Region und Wissenschaft (Supporter) zusammen. 100 Organisationen/Unternehmen finanzieren mit. Partner: RWTH Aachen, Bundesverband IT-Mittelstand e.V., GründerRegion Aachen, IHK und HWK Aachen, Stadt und Städteregion Aachen, Bistum Aachen, Fachhochschule Aachen.
  • Region Bonn Digital Hub: Highlight aus Sicht der Jury sind Innovationsgaragen, in denen Unternehmen mit Start-ups zusammenarbeiten können. Dazu ein Accelerator-Programm. Partner u.a.: IHK Bonn/Rhein-Sieg, Wirtschaftsförderungen Bonn und Rhein-Sieg, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Universität Bonn.
  • Digital Hub Cologne: Die Initiative will Dienstleister (Enabler) für die digitale Transformation und Think Tank (Innovator) sein. Leistungen: Partnersuche (Matching), Start-up-Förderung, Außenhandelsunterstützung. 100 Unternehmen und Einrichtungen aus Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Startup-Szene unterstützen die Bewerbung. Partner: Stadt, Universität, IHK.
  • Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland: Das Zentrum soll Start-ups und klassische Industrie vernetzen. Geplant sind u.a. ein Accelerator-Programm sowie Startup-Sprints. Partner: Stadt und Stadtwerke, IHK Düsseldorf, Rhein-Kreis Neuss, Vodafone.
  • MSland.digital: 70 Partner planen einen Träger-Verein in Münster zu gründen. Leistungen: Kooperations- und Experimentierflächen, szenetypische Events wie Hackathons und Makeathons. Partner u.a.: Technologieförderung Münster, Wirtschaftsförderer, IHK Nordwestfalen, HWK Münster.
  • Digital Ruhr:HUB: Sechs Städte wollen mit neuartigen Formaten wie FutureCamps und Matching-Events Gründer, Mittelstand und Industrie vernetzen. Partner: WMR, Wirtschaftsentwicklungs-gesellschaft Bochum, die Wirtschaftsförderer Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen sowie Mülheim & Business GmbH.
Die DWNRW-Hubs sind eine zentrale Maßnahme der Strategie zur Digitalen Wirtschaft der Landesregierung. Die regionalen Plattformen sollen informieren und Anlaufpunkt für nationale und internationale Gründer sein. Sie sollen so zur Drehscheibe für Kooperationen von Startups, Mittelstand und Industrie für digitale Geschäftsmodelle und -prozesse werden. Im nächsten Schritt geben die Standorte – in Abhängigkeit von zu erfüllenden Auflagen – den endgültigen Förderantrag ab. Die Hubs können dann jeweils bis zu 1,5 Mio. Euro an Fördergeldern für drei Jahre erhalten – mit einer Verlängerungsmöglichkeit von zwei Jahren. Die Regionen steuern einen Eigenanteil in gleicher Höhe bei. Informationen zum Ausschreibungsverfahren finden sich an dieser Stelle, weitere Details gibt es in diesem Dokument des Wirtschaftsministeriums.]]>
IKT.NRW-Stärken sichtbar machen Fri, 08 Jul 2016 11:13:00 +0200
EU und Unternehmen investieren 1,8 Mrd. Euro in Cybersicherheit http://ikt.nrw.de/index.php?id=1337&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5119&cHash=f4bb18adec1db087df644f4e4831abb1 Europas Akteure für Cybersicherheit haben heute mit der EU-Kommission einen Pakt geschlossen, mit dem sie Europa gemeinsam besser gegen Cyberangriffe verteidigen und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Cybersicherheitsbranche steigern wollen neuen Untersuchung zufolge haben mindestens 80 Prozent der europäischen Unternehmen im letzten Jahr zumindest einmal mit einem Cybervorfall zu tun gehabt. Die Zahl der Sicherheitsvorfälle in der gesamten Wirtschaft nahm 2015 weltweit um 38 Prozent zu. Dies schadet den europäischen Unternehmen, ob groß oder klein. Um der Fragmentierung des Cybersicherheitsmarkts in der EU entgegenwirken, hat die EU-Kommission heute außerdem vorgeschlagen: Die Schaffung eines europäischen Zertifizierungsrahmens für IKT-Sicherheitsprodukte zu prüfen Den Zugang zu Finanzmitteln für kleinere Unternehmen zu erleichtern, die im Bereich der Cybersicherheit arbeiten, und verschiedene Möglichkeiten im Rahmen der EU-Investitionsoffensive auszuloten. Vorschläge für eine Ausweitung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Falle eines großen Cybervorfalls zu unterbreiten Vorzeitig zu prüfen, ob Mandat und Ausstattung der Agentur der Europäischen Union für Netz- und Informationssicherheit (ENISA)  noch angemessen sind. Die Richtlinie über Netz- und Informationssicherheit, die voraussichtlich morgen vom Europäischen Parlament verabschiedet wird, sieht bereits den Aufbau eines EU-weiten Netzes von IT-Noteinsatzteams (Computer Security Incident Response Teams, CSIRT) vor, damit rasch auf Cyberbedrohungen und Cybervorfälle reagiert werden kann. Außerdem wird durch die Richtlinie eine „Kooperationsgruppe“ der Mitgliedstaaten eingesetzt, die die strategische Zusammenarbeit und den Informationsaustausch unterstützen und erleichtern und zur Schaffung von Vertrauen beitragen soll. Weitere Informationen erhalten Sie hier.]]> IKT.NRW-Stärken sichtbar machen Wed, 06 Jul 2016 15:11:00 +0200