<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>ikt.nrw.de - Highlights</title>
		<link>http://ikt.nrw.de/</link>
		<description>Aktuelle Highlights von IKT.NRW</description>
		<language>de</language>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 11:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erstmalig in diesem Jahr: SmartHome Deutschland Award 2012 </title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1571/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1571/</guid>
			<description>Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der SmartHome Deutschland Award verliehen und damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Der Branchenverband BITKOM und die Koelnmesse unterstützen den Wett-
bewerb. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Der SmartHome Deutschland Award soll als jährliche Auszeichnung für innovative Produkte, Projekte und Unternehmen im Bereich &quot;intelligentes und vernetztes Wohnen“ etabliert werden. Träger und Initiator des Preises ist die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Mit dem Award zielt die Initiative darauf ab, gute Ideen und Entwicklungen rund um die Themen SmartHome / SmartBuilding, Energieeffizienz und Umwelt, sowie selbstbestimmtes Leben in jedem Alter zu fördern. Eine wichtige Rolle spielen dabei Informations- und Kommunikationstechnologien, die eine intelligente Gestaltung von Wohnumgebungen erst möglich machen.<br /><br />Der Preis wird in drei Kategorien vergeben: 
<ul><li>Bestes Produkt</li><li>Bestes realisiertes Projekt </li><li>Bestes Start-Up Unternehmen </li></ul>
Bewertet werden die Verbesserung der Energieeffizienz, die Erhöhung des Komforts der Bewohner, sowie die Verbesserung der Möglichkeiten, ein selbstbestimmtes Leben in jedem Alter zu führen. <br /><br />Die Preise werden anlässlich der ConLife Kongressmesse vom 26. – 28. Juni in Köln verliehen. Den Siegern winkt ein attraktives Paket aus Marketingleistungen. Preissponsoren sind Vodafone und die Deutsche Telekom. <br /><br />Bewerber melden sich bis zum 31.05.2012 an auf der Website <strong><link http://www.smarthome-deutschland.de/award - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">http://www.smarthome-deutschland.de/award</link></strong>. Ab dem 01. Juni erfolgt die Bewertung durch die Jury. <br /><br />Mit der Teilnahme haben IKT-Unternehmen aus NRW die Chance, ihr Innovations-
potenzial und ihre technologische Leistungsvielfalt unter Beweis zu stellen. Das Thema Ambient Assited Living wird in NRW immer bedeutender und der Markt für Lösungen rund um vernetztes Wohnen und Arbeiten wächst. Gute Beispiele für die Forschungs- und Entwicklungsexzellenz in diesem Bereich bieten etwa das <strong><link http://www.inhaus.fraunhofer.de/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Fraunhofer-In-Haus-Zentrum</link></strong> in Duisburg oder der <strong><link http://www.mc-cluster.de/m-solutions-center/m-living-assistants/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Mobile Communcation Cluster </link></strong>in Moers. Intelligente Vernetzung mithilfe von IKT ist auch ein Kernbaustein der IKT-Strategie des Landes Nordrhein-Westfalen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praxisnahes IT-Wissen in innovativen Veranstaltungsformaten an der Uni Duisburg Essen </title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1569/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1569/</guid>
			<description>IKT.NRW unterstützt IT-Kursangebot am CampusLab des Ruhr Institute for Software Technology </description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die eigene Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit erhalten zu können, müssen Unternehmen mit starkem IT-Bezug und eigener IT-Mannschaft dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter in einem sich stetig ändernden Umfeld über aktuelles Technologiewissen verfügen und neue Trends und Entwicklungen bewerten können. Vor diesem Hinter-
grund wurde im Februar 2010 das Ruhr Institute for Software Technology (paluno) an der Universität Duisburg-Essen gegründet. Ein Team von 6 Hochschullehrern mit Schwerpunkten in der Software-Technologie und 80 wissenschaftlichen Mitarbeitern haben am Campus Essen mit dem CampusLab ein Programm zur Weiterqualifikation in praktischen IT-Themen entwickelt. Als Partner des paluno unterstützt das Cluster IKT.NRW diese Aktivitäten. <br /><br /><strong>Vom Quereinsteiger bis zum CIO</strong><br />Das CampusLab adressiert ausgebildete Informatiker sowie Quereinsteiger von IT-Abteilungen aber auch Mitarbeiter, die an der Schnittstelle zur IT arbeiten und zum Beispiel als Fachanwender, Auftraggeber oder Business Analyst am Prozess der Softwareerstellung und Weiterentwicklung beteiligt sind. Also vom Entwickler über den Quereinsteiger einer IT-Abteilung bis hin zu CIO.<br /><br /><strong>Gezielte Vorbereitung auf den Arbeitsalltag</strong><br />Ziel des CampusLab ist der systematische Wissenstransfer durch ein auf bestimmte Rollen und Phasen im Softwareprozess angepasstes Kursprogramm, das aus den Themenbausteinen <br /><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Programmierung mobiler und verteilter Systeme<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Softwarearchitektur<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Softwarequalitätssicherung<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Business Analyse<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Requirements Engineering<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spezifikation und Dokumentation<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Projektmanagement und Architekturmanagement <br /><br />besteht. Es geht darum, die Teilnehmer gezielt auf den Arbeitsalltag vorzubereiten und praxisnahes Wissen zu vermitteln. &nbsp;<br /><br /><br /><strong>Individuelle Betreuung und vielseitige Veranstaltungsformate</strong><br />Das Kursprogramm ist eine Mischung aus etablierten akademischen Modulen und speziell für die Praxis angepassten Vorlesungen, Übungen und Tutorien. Aktuelles Technologiewissen wird den Teilnehmern in Form eines abgestimmten Curriculums vermittelt: Hierbei werden die Teilnehmer ihrem Qualifizierungsbedarf entsprechend individuell betreut, sodass sie ihren Lernfortschritt regelmäßig überprüfen können. <br /><br /><strong>Innovations-Training auch über den Kurs hinaus</strong><br />Darüber hinaus unterstützt das CampusLab eine konstante fachliche Weiterbildung durch kontinuierliche Wissensupdates oder Praxisübungen für erfolgversprechende Innovationen auch über die Laufzeit des Kursprogrammes hinaus. Die Inhalte der Kurse sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich. Die Veranstaltungen finden an der Universität Duisburg-Essen, bei größerer Teilnehmerzahl z.T. auch bei Unternehmen vor Ort statt. Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss seines Kurses ein offizielles Zertifikat der Universität Duisburg-Essen, das die Teilnahme, die Inhalte und den Umfang der Weiterbildung bescheinigt.

<em><strong><link fileadmin/paluno-CampusLab-Vorstellung.pdf - download Downloadlink>Download Vorstellung CampusLab</link></strong></em><br /><br /><br /><strong>Paluno – The Ruhr Institute for Software Technology</strong><br />Universität Duisburg-Essen<br />Gerlingstraße 16<br />45127 Essen<br />Tel.: 0201 183 70 51<br />Fax: 0201 183 7032<br />E-Mail: <strong><link info@campuslab.paluno.de - mail>info@campuslab.paluno.de</link></strong><br />Web: <strong><link http://campuslab.paluno.de/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">http://campuslab.paluno.de</link></strong><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BITKOM veröffentlicht Industriepolitisches Grundsatzpapier </title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1564bitkom_verffentlicht_industriepolitisches_grundsatzpapier/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1564bitkom_verffentlicht_industriepolitisches_grundsatzpapier/</guid>
			<description>Der Staat als Gestalter der digitalen Welt 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „digitale Revolution“ erfordert aber auch gezielte Handlungen des Staates, bezogen auf drei Kernbereiche:&nbsp; Der Staat als Förderer des Breitband-Ausbaus, der Staat als „Change Agent“ Intelligenter Netze und der Staat als Wachstumsförderer.<br /><br />Ausgangspunkt für das&nbsp; Grundsatzpapier sind die enormen Potenziale, die IKT in der modernen, digitalisierten Gesell-
schaft freisetzen kann: Demnach ermöglicht IKT etwa im Bereich des Verkehrswesens den Aufbau einer mobilen Dateninfrastruktur mit tele-
matischen Diensten, während die Verschmelzung von PKW mit IKT dazu beiträgt, den wachsenden Bedürfnissen der Gesellschaft zu begegnen und gleichzeitig Ressourcen zu schonen. Energie ist ebenfalls ein Sektor, dem IKT laut BITKOM zu hoher Innovationskraft verhelfen wird. Das Grundsatzpapier nennt hier Smart Grids, also die kommunikative Verknüpfung von Stromnetzen, als technologische Chance zur Emissionsreduzierung. Auch dem Bereich Gesundheit sagt der Verband hohen Effizienzgewinn und Kosteneinsparungen voraus, beispielsweise durch die Vernetzung von Krankenhäusern, Arztpraxen, Apotheken und Krankenkassen mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationslösungen. <br /><br />Diese Potenziale – so lautet die grundlegende These des Papiers – können jedoch nur durch einen aktiven Staat in vollem Umfang nutzbar gemacht werden. Der BITKOM erläutert daher die Zusammenhänge einer modernen IKT-Industriepolitik und identifiziert konkrete Handlungsempfehlungen für Wachstum und Innovationen in den Bereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, E-Government, Bildung, beim Breitbandausbau und beim Umgang mit Daten. Damit sind Erwartungen an den Staat verbunden, die über das Setzen von Rahmenbedingungen weit hinausgehen: Der Staat soll als Change Agent auftreten, d.h. er soll sowohl Vertrauen im Hinblick auf die Datennutzung schaffen als auch als Wachstumsförderer agieren, indem eine nachfrage- und angebotsorientierte Innovationspolitik verfolgt wird. Der Staat „leitet [bereits heute] gemeinschaftliches Handeln an, gestaltet die Märkte durch Investitionsanreize, definiert Reichweite und Spezifikation der Digitalisierung“ (S. 8)<br /><br /><br /><strong>NRW ist auf dem richtigen Weg</strong><br />Diese und weitere Schwerpunkte finden sich auch in der IKT-Politik des Landes NRW wieder: Im Rahmen des Leitmarkts IKT.NRW werden derzeit viele Themen fokussiert, die thematische und inhaltliche Parallelen zum Grundsatzpapier des BITKOM aufweisen. Es gilt, IKT als Innovations- und Wachstumstreiber fest in den vielver-
sprechenden Branchen zu verankern und das Potenzial von Informations- und Kommunikationstechnologien voll auszuschöpfen. Hierzu gehören in beiden Ansätzen die stärkere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, die gezielte Förderung von Existenzgründungen, Startup-Unternehmen sowie der Wissenstransfer aus den Hochschulen hinein in die Industrie. Auch das Thema Breitbandausbau spielt eine zentrale Rolle in der Landespolitik. Mit dem Projekt Breitbandconsulting.NRW hat das Land im letzten Jahr eine wegweisende Initiative geschaffen, um den Ausbau eines leistungsfähigen Datennetzes an den Stellen zu unterstützen, wo es von politischer Seite sinnvoll ist. So wird die Grundvoraussetzung, um Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu sichern und die digitale Evolution im Land voranzutreiben, geschaffen. <br /><br />Vor dem Hintergrund der vom BITKOM aufgegriffenen Positionen zeigt der Leitmarkt IKT.NRW: Das Land Nordrhein-Westfalen ist auf einem guten Weg, ideale Voraus-
setzungen für Kooperation und Innovation zu schaffen und hat sich bereits als „Change Agent“ positioniert. Die Zeichen der Zeit wurden hier erkannt – jetzt gilt es, die ehrgeizigen Ziele in die Tat umzusetzen. 

<strong><link fileadmin/Grundsatzpapier_Industriepolitik_BITKOM.pdf - download Downloadlink>Download Grundsatzpapier BITKOM</link></strong>

<em><strong><link http://www.bitkom.org/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.bitkom.org</link></strong></em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Cross-Cluster-Initiative: IKT.NRW und Medizintechnik.NRW schließen Kooperations-vereinbarung</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1558neue_cross_cluster_initiative_iktnrw_und_medizintechniknrw_schlieen_kooperationsvereinbarung/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1558neue_cross_cluster_initiative_iktnrw_und_medizintechniknrw_schlieen_kooperationsvereinbarung/</guid>
			<description>Die beiden Cluster wollen gemeinsam die Entwicklung und Vermarktung von intelligenter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
„Medtec meets ICT“ – hinter diesem Motto verbergen sich aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends an der Schnittstelle zwischen Medizin-technik und IKT. Das Innovations-potenzial, welches hier liegt, wollen nun die beiden Cluster IKT.NRW und Medizintechnik.NRW nutzbar machen und haben sich daher zu einer Zusammenarbeit entschlossen, um Synergiepotenziale zu identifizieren und die Kräfte für gemeinsame Innovationsprojekte zu bündeln. Am 24. April wurde eine Cross-Cluster-Kooperationsvereinbarung getroffen. Inhalt der Vereinbarung ist der Informations-austausch zwischen den beiden Clustern hinsichtlich laufender und geplanter Projekte, die Unterstützung von Projekten rund um IKT in der Medizintechnik sowie die Durch-führung von „Open Health Innovation Veranstaltungen“ mit dem Ziel, gemeinsam Projekte anzustoßen.
<br />Die Kooperation zwischen den beiden Clustern ist eine so genannte Cross-Innovations-Initiative im Sinne der NRW-Clusterpolitik. Das Land gilt als gut aufgestellter Standort mit hervorragender Infrastruktur, starken Industrien und einer dichten Hochschul- und Forschungslandschaft –die besten Rahmenbedingungen für die Entstehung von Innovationen. Aber bislang wird nicht das gesamte Innovations-Potenzial genutzt, das insbesondere&nbsp; von Informations- und Kommunikationstechnologien ausgeht. Als Querschnittsbranche nimmt IKT eine wichtige Rolle als Innovationstreiber in vielen Branchen ein. &nbsp;
<br />Warum IKT und Medizintechnik? Diese Frage erübrigt sich von selbst, wenn man bedenkt, dass die Gesundheitswirtschaft den am schnellsten wachsenden Markt in Deutschland darstellt: 11,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entfielen im Jahr 2009 auf die Gesundheitswirtschaft, die mit 20 Mrd. Euro Umsatz (2010) von der Medizin-technikbranche dominiert wird. Die hier tätigen Unternehmen entwickeln neuartige medizinische Instrumente und Geräte sowie neue Therapie- und Diagnoseverfahren. IKT wird dabei immer unentbehrlicher und sorgt für neue Innovationsschübe: Ob mobile Lösungen, miniaturisierte und leistungsfähigere Hardware, Cloud Computing und ubiquitäre schnelle Datenübertragungsnetze – die rasanten Fortschritte im Sektor für Informations- und Kommunikationstechnologie greifen auf die Medizintechnik über und sorgen hier für bahnbrechende Innovationen.
<br />„Die Zukunft der Medizintechnik gehört Cyberphysikalischen Systemen, die Menschen und medizinische Artefakte eng miteinander verbinden und so die Entwicklung neuer Services und Produkte ermöglichen“, sagt Monika Gatzke vom Clustermanagement IKT.NRW. Die Cross-Cluster-Initiative mit dem Medizintechnik-Cluster, vertreten durch den Clustermanager Dr. Oliver Lehmkühler, stellt einen wichtigen Schritt in die Zukunft eines international anerkannten High-Tech-Standortes Nordrhein-Westfalen dar, in dem zukunftsweisende Medizintechnologien entwickelt werden und die Lebensqualität und die Leistungsfähigkeit der Menschen davon profitieren.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesucht: Innovative Internetunternehmen</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1556gesucht_innovative_internetunternehmen/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1556gesucht_innovative_internetunternehmen/</guid>
			<description>Anbieter neuartiger Produkte und Dienstleistungen können sich noch bis zum 30. April für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Preis wird in neun Kategorien vergeben und im Rahmen der eco Gala am 5. Juli 2012 in Köln überreicht. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum <strong>30. April 2012</strong> bewerben und damit die Chance auf eine öffentlichkeitswirksame Anerkennung ihrer zukunftsweisenden Aktivitäten erhalten. <br /><br />„Das Internet ist voller Innovationen, in allen Bereichen und Größenordnungen – wir geben ihnen eine Bühne und suchen neue und einzigartige Angebote“, sagt eco Geschäftsführer Harald A. Summa. Der Internet Award wird in diesem Jahr erstmals auch in den Bereichen Automotive, Healthcare und Handel verliehen – Branchen, die ohne Internettechnologien nicht auskommen.

Monika Gatzke, verantwortlich für das Management des Clusters IKT.NRW, begrüßt diese Erweiterung um neue Kategorien: „Besonders die drei neuen Kategorien des eco Internet Award tragen dem gewaltigen Innovationspotenzial Rechnung, das Informations- und Kommunikationstechnologien in nahezu allen Branchen entfalten. Sie revolutionieren die Gesundheitsversorgung, steigern die ökonomische Effizienz im Handel durch abrufbare Logistiklösungen aus der „Cloud“ und treiben die Entwicklung intelligenter Consumerprodukte im Auto voran.“ <br /><br />Die Bewerber können auf eine Auszeichnung in den insgesamt folgenden neun Kategorien hoffen:
<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Automotive<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Commerce<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Healthcare<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;IPTV<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;IT-Infrastruktur<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mobile &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Netz-Infrastruktur&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Online Marketing &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sicherheit&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Außerdem wird ein politischer Sonderpreis vergeben, für den eco Nominierungsvorschläge entgegennimmt.<br /><br /><strong>Bewerbungsvoraussetzungen</strong><br />Für den Internet Award können sich alle interessierten Unternehmen bewerben, die internetbasierte und mindestens marktreife Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Das wesentliche Kriterium heißt Innovation: gefragt sind also Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren, die neuartig sind oder bestehende Angebote optimieren. Die Bewer-
bung muss einen klaren Bezug zu den Kategorien haben und die jeweils Kategorie spezifischen Kriterien erfüllen. Dabei ist es möglich, sich mit verschiedenen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen in mehreren Kategorien zu bewerben – pro Kategorie darf jedoch von jedem Unter-nehmen nur eine Bewerbung eingereicht werden.

Die nominierten Gewinner werden von einer Jury fachkundiger Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und der Medienbranche bestimmt. Die Zusammensetzung der Jury wird vor Ende der Bewerbungsfrist bekannt gegeben. <br /><br />Unterstützt wird die Verleihung vom Cluster IKT.NRW, Partner des eco Verbands der deutschen Internet-wirtschaft. Der Verband vertritt seit über 15 Jahren die Interessen seiner mittlerweile mehr als 550 Mitgliedsunternehmen gegenüber der Politik und internationaler Gremien. Auf der Agenda stehen dabei zentrale Themen und zukunftsweisende Trends der Internetwirtschaft, darunter Sicherheit, Infrastruktur, mobiles Internet, Cloud Computing und E-Business – Themen, die auch im Cluster IKT.NRW von großer Bedeutung sind und bereits zahlreiche Aktivitäten des Clustermanagements angestoßen haben. &nbsp;

Detaillierte Informationen zum Bewerbungsprozess sowie zu den Kategorien und Bewertungskriterien finden Sie unter folgendem Link: <em><strong><link http://www.eco.de/veranstaltungen/internet-awards.html - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">http://www.eco.de/veranstaltungen/internet-awards.html</link></strong></em>. <br /><br />Ansprechpartnerin bei eco:
Katrin Mallener
 eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
Lichtstr. 43h
50825 Köln
Tel.: 0221/700048-260
E-Mail: <em><strong><link mailto:katrin.mallener@eco.de - mail>katrin.mallener@eco.de</link></strong></em>
Web: <em><strong><link http://www.eco.de/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.eco.de&nbsp;&nbsp; </link></strong></em>&nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dortmund auf dem Weg zur Smart City</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1547dortmund_auf_dem_weg_zur_smart_city/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1547dortmund_auf_dem_weg_zur_smart_city/</guid>
			<description>Mit der „Initiative Dortmunder Talent“ hat sich die Ruhrgebietsstadt erfolgreich für das IBM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von nun an unterstützen IBM Experten die Ruhrmetropole als einen von 100 Anwärtern auf ihrem Weg zur Smart City. Dortmund will zeigen, was es zu bieten hat und setzt dabei auf kreative Köpfe. Dortmund will eine Smart City werden und die Weichen dafür sind nun gelegt: Als erste Stadt Deutschlands hat sich die Ruhrgebietsstadt mit ihrer „Initiative Dortmunder Talent“ im Wettbewerb des Corporate Citizenship Programms „Smarter Cities Challenge“ von IBM durchgesetzt und wird zukünftig von Experten und Forschern aus einem der innovativsten globalen Unternehmen bei der Entwicklung eines nachhaltigen Smart Cities-Konzepts unterstützt. 
<br />Smart City – hinter diesem Hypebegriff verbirgt sich ein derzeit viel rezipiertes und besonders viel versprechendes Zukunftsprogramm für die Entwicklung von Städten weltweit. Denn urbane Räume gelten als Fluchtpunkt, an dem alle gesellschaftlichen Herausforderungen zusammenkommen; erstmals wird in diesem Jahrhundert die Hälfte aller Menschen in Städten leben. Fokussiert von Stadtforschern, gefördert von der Politik und vorangetrieben von&nbsp; „big playern“ aus der Wirtschaft ist somit das Ziel dieser Vision, bestehenden globalen, regionalen und lokalen Herausforderungen mit intelligenten und nachhaltigen Lösungen für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu begegnen. Intelligent – das heißt zum einen durch die Bündelung bzw. Stärkung sozialer Ressourcen und durch bürgerliche Partizipation und zum anderen durch die smarte Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. 
<br />Der Begriff Smart City hat sich erst seit wenigen Jahren im internationalen Sprachgebrauch etabliert – angestoßen vor allem von Corporate Citizenship Strategien global agierender Unternehmen. Aber auch zuvor schon standen „intelligente“ oder „digitale“ Städte auf der Agenda von Stadt- und Regionalforschung sowie Politik. Mit weltweiten Kampagnen und Aktivitäten setzt sich nun seit 2008 auch IBM neben Unternehmen wie Telekom und Siemens für die Entwicklung intelligenter Städte ein. Unter dem Titel „Smarter Planet“ trägt der IT-Riese seine Visionen urbaner Stadtentwicklung in die Welt und engagiert sich mit zahlreichen Initiativen für die effizientere Nutzung von Informationen in urbanen Regionen. Im letzten Jahr ist schließlich das Corporate Citizenship-Programm „Smarter Cities Challenge“ gestartet, das Städten einen einmaligen&nbsp; Zugang zur Expertise von IBM Beratern und Forschern bietet, die im Rahmen von zahlreichen Projekten bereits ein beeindruckendes Know-how erworben haben. Insgesamt umfassen die zur Verfügung gestellten Dienstleistungen und Technologien in dem IBM Förderprogramm einen Gegenwert von 50 Millionen US-Dollar.
<br /><strong>IBM-Kompetenzen für Dortmund</strong><br />Nun kommen diese kreativen Kompetenzen auch in der Stadt Dortmund zum Einsatz, die als eine von insgesamt 100 Städten von IBM unterstützt wird. Im Fokus stehen die bestehenden Stärken: Talente und kulturelle Vielfalt. Dortmund ist nicht nur eine Stadt, in der ein Drittel aller Bürger einen Migrationshintergrund haben, sondern auch eine der wenigen Kommunen, die durch Migration wachsen. Darüber hinaus weist die Stadt einen starken Bildungs-, Kultur- und Sportsektor auf, der sich allerdings sehr unübersichtlich darstellt. Laut Cornelia Ferber, die zum dreiköpfigen Team der Initiative gehört, verbergen sich hier zahlreiche Talente, die es zu entdecken gilt, um Dortmund lebenswerter und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Eine Herausforderung der Stadt bestehe zum Beispiel in der Deckung des Fachkräftebedarfs. Dabei sei das Zusammenbringen von Talenten und qualifizierten Arbeitsplätzen, die das städtische Profil mit seinem guten Mittelstand, den ansässigen Hochschulen und dem Technologiezentrum zu bieten habe, eine zentrale Aufgabe. Neben der Anwerbung von Talenten ist es somit ein wichtiges Anliegen der Initiative, systematisch die Talente, die in Dortmund leben, zu entdecken, zu fördern und Potenziale weiterzuentwickeln. Nicht Schwächen, sondern die Chancen stehen eindeutig im Mittelpunkt. 
<br />Gemeinsam mit dem noch jungen Team der „Initiative Dortmunder Talent“ freut sich Cornelia Ferber über die Unterstützung durch die IBM-Experten und schätzt den Zeitpunkt für eine Zusammenarbeit als ideal ein. Ferber und ihre zwei Kolleginnen haben ihre Aktivitäten erst im Oktober vergangenen Jahres aufgenommen und bereits erste Projekte und Kooperationen erfolgreich angestoßen. Doch bisher fehlt es noch an einer Sichtbarkeit der aussichtsreichen Initiative, die sich in einem interdisziplinären Umfeld von Akteuren aus der Verwaltung, Wirtschaft, Wirtschaftsförderung und dem Bildungsbereich bewegt. Von der Begleitung durch IBM erhofft sich Ferber, eine genaue Analyse der bestehenden Potenziale erarbeiten zu können, die als Grundlage für die Entwicklung nachhaltiger Strategien dienen soll. 
<br /><strong>Die ersten Schritte auf dem Weg zur Smart City</strong><br />Geplant ist, noch vor der Sommerpause erste Schritte zu gehen und ein strategisches Konzept zu erstellen. Eine Woche lang werden Smart City-Spezialisten von IBM Interviews mit zentralen Akteuren aus Dortmund führen, darunter Bildungsexperten, Vereine, Hochschulen. Getreu dem Motto „start the conversation“ geht es zunächst darum, die richtigen Fragen zu stellen. Fragen, die in der routinierten Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Organisationen nicht aufkommen würden. Dadurch, so die These, geht ein großer Teil der Problemlösungspotenziale verloren. Die IBM Experten treten mit den Akteuren ins Gespräch, sammeln Informationen und versuchen, Struktur in die große Flut von Daten zu bringen. IKT kommt dabei insbesondere dort zum Einsatz, wo es um die Erfassung von Datenmaterial, den Einbezug relevanter Akteure aus Verwaltung und Zivilgesellschaft, aber auch um eine bürgernahe Darstellung der bestehenden Kompetenzen und Möglichkeiten geht. Das Ziel der Zusammenarbeit mit IBM: Die Stadt Dortmund soll eine Roadmap entwickeln und darstellen, wie sich die „Initiative Dortmunder Talent“ einbringt und der langwierige Prozess auf dem Weg hin zur Smart City angestoßen werden kann – Ergebnis: offen. 
<br />Die Bewerbung der Stadt Dortmund für das „Smarter Cities Challenge“- Programm hat vor allem dadurch überzeugt, dass sie die Menschen in den Vordergrund des „Smart Cities Plans“ stellt. Darüber hinaus habe das bemerkenswerte Engagement des Oberbürgermeisters Ullrich Sierau zu diesem Erfolg beigetragen. Er hat „die Visionen für seine Stadt deutlich gemacht“ – so Ferber. Sierau beschäftigt sich schon seit seinem Studium mit Stadtentwicklung und Raumplanung, hat unter anderem im nordrhein-westfälischen Ministerium für Stadtentwicklung sowie als Direktor des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein- Westfalen gearbeitet und ist dabei „seiner“ Studienstadt Dortmund stets treu geblieben. 
<br />Mit der Würdigung der Idee auf Talente zu setzen, hebt IBM die Bedeutung von sozialen und kreativen Aspekten bei der Entwicklung von innovativen urbanen Regionen hervor, die letztendlich auch einen Nährboden für die Entstehung von IKT-Innovationen bieten. Der Einsatz von IKT spielt hier zwar eine elementare Rolle, allerdings wird er erst dann intelligent, wenn er sich an den sozialen Potenzialen einer Region orientiert. Dieses Verständnis entspricht der These Richard Floridas, dem Begründer der Creative Economy, der zufolge das Tripel Talent, Toleranz und Technologie (die „drei Ts“) eine enorme Bedeutung für die Innovationsfähigkeit von Regionen aufweist. Die Akteure rund um die „Initiative Dortmunder Talent“ machen sich dieses Konzept mit seinem umfassenden Innovationsbegriff zu Nutze und haben einer viel versprechenden Entwicklung den Weg geebnet. Ihr übergreifendes Ziel ist es, durch eine Orientierung an Talenten den Strukturwandel in Dortmund als Stellvertreter für die Metropole Ruhr zu fördern und ein neues Leitbild der Dienstleistungsstadt Dortmund zu verbreiten. Damit kann Dortmund zum Best Practice Beispiel für andere Städte werden, die ebenfalls mit einem Strukturwandel zu kämpfen und es bisher noch nicht geschafft haben, ein tragfähiges Zukunftskonzept auf die Beine zu stellen. Bereits jetzt kann das Vorhaben der städtischen Akteure als fortschrittliches Beispiel gewertet werden, denn der geschickte Mix aus Talentförderung, regionalem Bezug, Antrieb des Strukturwandels und Einsatz von intelligenten Technologien bei der Stadtentwicklung klingt sehr viel versprechend.
<br /><strong>“Smart City” im Cluster IKT.NRW </strong><br />Im Cluster IKT.NRW steht das Smart Cities-Konzept schon lange ganz oben auf der Agenda, denn hier verdichten sich alle aktuellen IKT-Trends und –Herausforderungen. Das Clustermanagement arbeitet dabei u.a. mit IBM zusammen, um die Vision smarter Städte und Räume auf regionaler Ebene, in Nordrhein-Westfalen voranzutreiben. In den vergangenen zwei Jahren&nbsp; wurde unter diesem Vorzeichen eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „SMART NRW“ durchgeführt. Im Vordergrund standen die Präsentation bereits vorhandener smarter Anwendungen sowie die Diskussion zum intelligenten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in den Branchen Produktion, Energie, Gesundheit, Medien und Arbeit. 
<br />Auch in Zukunft wird das Thema „Smart City“&nbsp; eine Rolle spielen. Das Clustermanagement unterstützt in Zusammenarbeit mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die „Initiative Dortmunder Talent“ und weitere Vorhaben, die aktiv daran arbeiten, unsere Welt ein wenig intelligenter zu gestalten.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 21:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHR Know-how ist gefragt: Innovative Ideen für M2M gesucht</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1544ihr_know_how_ist_gefragt_innovative_ideen_fr_m2m_gesucht/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1544ihr_know_how_ist_gefragt_innovative_ideen_fr_m2m_gesucht/</guid>
			<description>Ein interdisziplinäres Konsortium der Partner Deloitte, Deutsche Telekom AG, Hyve und RWTH Aachen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ganz nach dem Motto „make ideas fly“ werden in einem&nbsp; offenen Innovations-
prozess bis zum 10. April viel versprechende Ideen und zukünftige Trends im Bereich der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation gesucht. Fokussiert werden verschiedene Kategorien rund um das Tracking von Personen, Tieren oder Gütern. Den besten Ideengebern winken Preise im Gesamtwert von $ 10.000.<br /><br />Wenn Maschinen bzw. Endgeräte automatisiert und ohne menschliche Beteiligung miteinander kommunizieren, dann ist die Rede von Machine-to-Machine („M2M“) oder einem „Internet der Dinge“. Mittlerweile zu einem weltweiten Megatrend heran-
gewachsen, bietet M2M enormes Potenzial und gilt als Wachstumstreiber für die Telekommunikationsindustrie. M2M-Geräte machen weltweit zwei Prozent der mobilen Netzwerkverbindungen aus, bis 2015 wird eine durchschnittliche jährliche Wachstums-
rate von 25 Prozent erwartet (Berg Insight 2012). Mittlerweile gibt es zahlreiche Applikationen in den aufstrebenden Anwendungsbereichen wie z. B. Automotive, Tracking &amp; Tracing, Metering sowie Healthcare. Das Potenzial ist allerdings noch lange nicht ausgeschöpft, insbesondere der deutsche Markt weist noch Defizite bei der Entwicklung von kreativen Softwarelösungen und Services auf.<br /><br />Ein größeres Bewusstsein für die positiven Effekte von M2M in Leben, Arbeit und Gesellschaft zu schaffen, sowie Innovationen über Sektorengrenzen hinaus voranzutreiben – das ist das Ziel der vier Partner Deloitte, Deutsche Telekom AG, Hyve und RWTH Aachen, den Initiatoren des Ideenwettbewerbs. M2M-Enthusiasten und kreative Köpfe sind angesprochen, sich in den Innovationsprozess rund um M2M einzubringen und gemeinsam mit anderen (Quer-)Denkern neue Ideen zu entwickeln. Im Vordergrund des Wettbewerbs steht das Tracking von Personen, Tieren und Gütern, wobei eine Orientierung an den bereits nutzbaren Technologien location based services und GPS plus GSM erfolgen soll. 

<strong>Innovation²: M2M und www.ideabird.de – die Open Innovation-Wettbewerbsplattform<br /></strong><br />Der Ideenwettbewerb widmet sich mit M2M nicht nur einer innovativen Technologie, sondern macht sich gleichzeitig ein kreatives und Erfolg versprechendes Konzept der Ideen- und Innovationsgenerierung zu Nutze. Die Basis hierfür bildet die Open Innovation Plattform www.ideabird.de. Einmal registriert und eingeloggt, hat man uneingeschränkten Zugriff auf den Ideenpool, kann sich als Innovator präsentieren und eigene Ideen veröffentlichen. Kreative Denker, Entrepreneure, Pioniere, IT-Experten und weitere Interessierte können sich interaktiv am Denkprozess beteiligen, indem sie nicht nur eigene Ideen vorstellen, sondern bestehende Ideen weiterentwickeln, die anderer Denker bewerten und sich in den Diskussionsprozess einbringen. So soll es gelingen, bestehende Potenziale von M2M auszuschöpfen, konkrete Vorschläge zu generieren und Konzepte für die Zukunft zu entwickeln.
<br /><strong>Warum Open Innovation?</strong><br /><br />Open Innovation – das heißt, ohne Grenzen kreativ und erfinderisch sein. Viele Unternehmen nutzen diese Strategie bereits, indem sie ihre Kunden in den Innovationsprozess einbinden anstatt sie wie passive Konsumenten zu behandeln. In der Betriebswirtschaft wird diese neue Form der Arbeitsteilung, die durch Kundeneinbindung entsteht, als „interaktive Wertschöpfung“ bezeichnet. Der dahinter stehende Leitgedanke: kreative Ideen, Produkte und Konzepte entstehen durch eine Beteiligung möglichst vieler und möglichst diverser Akteure mit unterschiedlichem Know-how, die möglichst global vernetzt sind – ganz im Sinne des „Crowdsourcing“, unter dem die Generierung von Informationen durch eine Vielzahl weltweit vernetzter Menschen verstanden wird. 

<strong>Machen Sie mit und profitieren Sie von Open Innovation!</strong>
Der Ideenwettbewerb bietet Ihnen nicht nur die einmalige Gelegenheit, Ihre Kreativität unter Beweis zu stellen, sich als Innovator zu profilieren und Feedback zu Ihren Ideen zu erhalten, sondern auch die Möglichkeit, Open Innovation als Ansatz für die Entwicklung neuartiger Produkte und Konzepte auszuprobieren. Wenn Sie nicht schon Anhänger dieser Strategie sind, werden Sie überrascht sein, welche Ideen zustande kommen, wenn die unterschiedlichsten Köpfe über Organisationsgrenzen hinaus zusammenarbeiten. Open Innovation kann (unter den richtigen Voraussetzungen) einen unglaublichen Ideen- und Know-how-Input ermöglichen, von dem Sie oder Ihre Organisation profitieren können. 

Unterstützt wird die Ideenfindung zudem von kompetenten Partnern, die in den Bereichen M2M und Open Innovation die nötigen Kompetenzen mitbringen. Und nicht zuletzt ist die Möglichkeit, mit Ihrer Idee einen Preis von bis zu $ 5.000 zu gewinnen, Anreiz genug, mitzumachen! <br /><br />Der Wettbewerb ist am 27.02.2012 gestartet und endet am 10.04.2012. Weitere Informationen finden Sie unter <em><strong><link http://www.ideabird.com/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.ideabird.com</link></strong></em><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title></title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1543/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1543/</guid>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensretter in die Cloud</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1525lebensretter_in_die_cloud/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1525lebensretter_in_die_cloud/</guid>
			<description>DRK und LZPD erproben den Einsatz von Microsoft Windows Azure für eine bessere Vernetzung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) NRW erprobt im Rahmen seiner Beteiligung am Forschungsprojekt SPIDER (Security System for Public Institutions in Disastrous Emergency scenaRios) den Einsatz von Windows Azure für die Kommunikation der Helfer. Das Forschungsprojekt SPIDER wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert. Das 11-köpfige Konsortium leitet das Deutsche Rote Kreuz.<br /><br />Die nachhaltige Aufarbeitung verschiedener Katastrophen, wie zum Beispiel die der Love Parade, berührt auch technische Fragestellungen: Wie Cloud Computing und Interoperabilität die Zusammenarbeit von Rettungskräften, Personensuchdiensten und Polizei optimieren kann, zeigt das gemeinsame Forschungsprojekt SPIDER. Die vom LZPD in der Microsoft-Cloud Azure betriebene Forschungsversion der etablierten Anwendung GSL.net lässt die heterogenen IT-Systeme aller Projektpartner mit diesem Programm arbeiten. GSL.net wird bei der Bewältigung größerer Schadenslagen eingesetzt. Mittels der Integration der im SPIDER-Projekt entwickelten Protection and Rescue Markup Language (PRML) als Schnittstelle auf der Windows-Azure-Instanz von GSL.net können in Echtzeit Informations- und Datenströme der Helfer parallel koordiniert und bewältigt werden. Die Microsoft-Plattform integriert nahtlos Open Source-basierte Systeme mit denen anderer Anbieter.<br /><br /><strong></strong>
<strong>Leben retten mit nahtloser und strukturierter Datenübertragung in der Cloud</strong><br />Zu den Konsequenzen, die die Rettungskräfte aus vergangenen Katastrophen ziehen, gehört auch, dass unterschiedliche Datenformate und Protokolle aus verschiedenen IT Systemen im Moment des Rettungseinsatzes blitzschnell miteinander verbunden werden müssen.&nbsp; Eine nahtlose und strukturierte Datenübertragung aus verschiedenen Systemen, wie zum Beispiel den Feuerwehr-Laufkarten, den Suchanfragen Angehöriger und Live-Feeds von Überwachungskameras auf die Bildschirme der Einsatzleiter, kann Leben retten. „Mittels der SPIDER-Schnittstelle können wir in Echtzeit alle relevanten Informationen aus den verschiedenen Systemen der Helfer zusammenziehen, ohne dass ein übergeordnetes System benötigt wird. Der Vorteil von SPIDER liegt demnach in der Möglichkeit der Abfrage von relevanten Daten aus den jeweils eigenen Systemen heraus&quot;, sagt Tina Weber, Sachgebietsleiterin Sicherheitsforschung beim DRK-Generalsekretariat. <br /><br /><strong>Mit Offenheit und&nbsp; Zusammenarbeit die Retter vernetzen</strong><br />Deutlich wird der Mehrwert eines cloudbasierten Informationsnetzes von eigenständigen, heterogenen Anwendungen zum Beispiel bei der Suche nach Vermissten. Die DRK-Mitarbeiter einer Personen-auskunftsstelle können den besorgten Angehörigen Informationen zu den gesuchten Personen aus ihrem eigenen, gewohnten XeNIOS-System heraus geben, welches sich die Daten im Hintergrund unmerklich auch aus den Informationen des GSL.net-Systems des LZPD beschaffen kann – und umgekehrt. <br /><br />Weitere Informationen zum Forschungsprojekt unter: <em><strong><link http://www.spider-federation.org/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">http://www.spider-federation.org/ </link></strong></em><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 19:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>e-Marketingday Rheinland</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1523e_marketingday_rheinland/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/highlights/information/ikt/1523e_marketingday_rheinland/</guid>
			<description>Dem Trend auf der Spur - Fachtagung zum Online-Marketing für KMU.
18.04.2012, 09:00 – 18:00 Uhr,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sieht dabei die richtige Auswahl der Onlinemarketinginstrumente für KMUs aus? Welche Trends sind für den Mittelstand interessant? Was sollten Unternehmen für die eigene Onlinevermarktung unbedingt tun und was ist dabei rechtlich zu berücksichtigten? Um diese Themen dreht sich die Fachtagung der Industrie- und Handelskammern im Rheinland&nbsp; in Zusammenarbeit mit Onlinemarketingexperten. Weitere Informationen unter: <em><strong><link http://www.e-marketingday.de./ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.e-marketingday.de.</link></strong></em>

<em><strong><link fileadmin/Flyer_eMD2012_final_Einzelseiten.pdf - download Downloadlink>Download Programmflyer</link></strong></em>
<em><strong><link fileadmin/KAMEHA_GRAND_BONN_Anfahrtsbeschreibung.pdf - download Downloadlink>Download Wegbeschreibung</link></strong></em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 10:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
