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		<title>ikt.nrw.de - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:46:14 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Telematik Award 2012</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1573telematik_award_2012/</link>
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			<description>Telematik Award 2012: mobilcom-debitel ist Sponsor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie bereits angekündigt, können alle interessierten Unternehmen ab dem 16.04.2012 ihre Einreichungen für den Telematik Award 2012 vornehmen. Dieser wird gesponsort von mobilcom-debitel und findet in diesem Jahr erneut auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt.  Das Online-Formular für die Bewerber ist nun freigegeben! Sie finden es auf unserer Homepage: http://telematik-markt.de/telematik-award-2012

Immer mehr Provider stellen ihre Angebote auf eine wachstumsstarke Branche ein, die sich Telematik nennt und mit der sich für sie ein neuer Markt eröffnet. mobilcom-debitel war einer der ersten Provider, der sich zukunftsorientiert diesem Markt öffnete und sehr frühzeitig interessante Konditionen speziell für diese innovative Technologie auflegte. Kein Wunder also, dass mobilcom-debitel als Sponsor des Telematik Awards 2012 auftritt. Heute beginnt die Ausschreibungsfrist für den Telematik Award 2012 und sie endet am 15. Juli 2012.

Die Integration von Telematik-Lösungen in diversen Unternehmensbereichen findet unaufhaltsam statt und entwickelt sich bereitsweit hinaus über den klassischen Bereich der Fahrzeug-Telematik, die für Transport und Logistik unentbehrlich geworden ist. Die jüngste Sparte dieser Technologie, die Human-Telematik drängt derzeit auf den Markt und bricht fast alle Rekorde was innovative Lösungen und Anwendungsgebiete angeht. Scheinbar ohne Grenzen bereichert die Telematik das wirtschaftliche Vorankommen sowie das private Leben. Wer nutzt sie nicht, die zahlreichen Telematik-Apps, die uns in das nächstgelegene und bestbewertetste Hotel oder Restaurant führen, uns das Bahnticket buchen, das Auto auf dem riesengroßen Parkplatz finden oder als digitale Begleiter in einer Notsituation schnell Hilfe herbeirufen lassen usw. Diese Servicedienste entwickeln sich derzeit in alle Richtungen und bereichern den Telematikmarkt. Am verbreitetsten ist jedoch die Fahrzeug-Telematik und um diese geht es 2012. Sie verschafft vielen Unternehmen, die sich dieser Technologie bedienen, einen klaren Wettbewerbsvorteil im Transport-, Logistik und Dienstleitungsgewerbe.

Firmen, die Telematik in ihre Abläufe integrieren, senken in erheblichem Maße ihre Betriebskosten, setzen ihre Personalkapazitäten effektiver ein und können dem Druck eindeutig besser widerstehen, der allein durch die Preisspirale an den Zapfsäulen verursacht wird. Firmen planen effektiv und in Echtzeit ihre Touren und Aufträge, disponieren diese flexibel und stützen sich auf ein intelligentes, digitalisiertes Auftragsmanagement, welches auf ihr spezielles Anforderungsprofil zugeschnitten wurde. Experten zufolge kann ein Unternehmen bis zu 30 Prozent Kosteneinsparung erzielen, vom kleinsten regional tätigen Handwerker-Fuhrpark bis hin zum weltweit tätigen Konzern.

 

Der Veranstalter des Telematik Awards, die Fachzeitung Telematik-Markt.de, ist sehr froh darüber, dass mobilcom-debitel als Sponsor des Telematik Awards 2012 auftritt und somit aktiv die Ziele der Fachzeitung unterstützt. Beide Partner knüpfen daran ihre gemeinsamen Bemühungen, dieser innovativen Branche mehr Öffentlichkeit sowie mehr Transparenz und Orientierung für Anwender und Interessenten zu verschaffen.
Mit Spannung erwarten der Veranstalter und ganz besonders die unabhängigen Jury-Mitglieder die Einreichungen der Bewerber. Am 20. September 2012 erleben alle Gäste der Verleihung des Telematik Awards 2012 die feierliche Auszeichnung der Branchenkapitäne dieser Technologie auf der IAANutzfahrzeuge, die unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Wirtschaftsministers und stellv. Ministerpräsidenten Jörg Bode steht. 

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			<category>Mobile Communications</category>
			
			<author>redaktion@telematik-markt.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:46:14 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cluster IKT.NRW bei der NEXT 2012 in Berlin</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1567cluster_iktnrw_bei_der_next_2012_in_berlin/</link>
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			<description>Europas führende Konferenz der Digitalwirtschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Cluster IKT.NRW wird an der NEXT 2012 vom 08. bis 09. Mai 2012 in Berlin teilnehmen. Das Clustermanagement möchte sich über aktuelle Trends und Strömungen in der Digitalen Industrie informieren und internationale Kontakte schmieden.<br /><br />Zur NEXT Berlin, Europas führender Konferenz der Branche, treffen sich die Global Player und Trendsetter der Digitalwirtschaft ebenso wie hochinnovative Startup´s oder Akteure aus Politik und Wissenschaft.<br /><br /><link http://www.nextberlin.eu / - external-link-new-window><strong>www.nextberlin.eu&nbsp; </strong></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Logistik-Demonstrator wird in Aachen ausgestellt</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1555logistik_demonstrator_wird_in_aachen_ausgestellt/</link>
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			<description>FIR präsentiert Campus-Projekt auf den 19. Aachener ERP-Tagen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der erfolgreichen Präsentation des Logistik-Demonstrators auf der CeBIT 2012 stellt das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit der PSI AG, der itelligence AG, der Asseco Germany AG, der Hammer GmbH &amp; Co. KG und der topsystem Systemhaus GmbH den Anwendungsfall vom 13. bis zum 14. Juni 2012 auf den Aachener ERP-Tagen aus. Am Beispiel einer kundenindividuellen USB-Stick-Produktion wird Schritt für Schritt an verschiedenen Stationen veranschaulicht, wie Unternehmen ihre Logistikprozesse optimieren können. 

Der Logistik-Demonstrator ist ein Projekt, das im Rahmen der Forschungsarbeiten im Cluster Logistik des RWTH Aachen Campus vor einem halben Jahr gestartet ist. Die Unternehmen arbeiten gemeinsam mit den Wissenschaftlern des clusterleitenden Instituts, FIR an der RWTH Aachen, an dem Fallbeispiel und entwickeln dieses kontinuierlich weiter. „Der Logistik-Demonstrator veranschaulicht, wie die Logistikleistung produzierender Unternehmensnetzwerke durch den Einsatz innovativer Konzepte und Technologien signifikant gesteigert werden kann. Es wird verdeutlicht, wie Informationen durch unterschiedliche Auto-ID-Technologien in Echtzeit erfasst und inner- und überbetrieblich verarbeitet werden können“, erklärt der projektverantwortliche FIR-Wissenschaftler Maik Schürmeyer. 

Neben Auto-ID-Technologien, wie RFID, unterstützen Sprachsteuerung und mobile Lösungen  die effiziente Auftragsabwicklung. Die unterschiedlichen Systeme zur Planung und Steuerung der Unternehmensressourcen (ERP-Systeme) entlang der Lieferkette kommunizieren vollautomatisch in dem Anwendungsszenario über den Standard myOpenFactory® miteinander. 

Im Nachgang zur CeBIT wurde der Logistik-Demonstrator um industrielle Dienstleistungen erweitert. „Die Effizienz der Unternehmensprozesse wird durch den Einsatz innovativer Dienstleistungen weiter erhöht, beispielsweise durch Fernwartung der Fertigung oder durch das Umsetzen logistischer Kooperationskonzepte“, so Schürmeyer.  

Auf den Aachener ERP-Tagen können die Besucher den Logistik-Demonstrator direkt testen und sich ihren persönlichen USB-Stick anfertigen lassen. Die Veranstaltung findet im Bereich „Business &amp; Events“ des Aachener Fußballstadions „Tivoli“  statt. Sie setzt sich aus einem Praxistag, einer Fachtagung und einer Fachmesse zusammen. 

Weitere Informationen zu den 19. Aachener ERP-Tagen und die online-Anmeldung sind im Internet abrufbar: www.erp-tage.de.


Ansprechpartner FIR:
FIR e. V. an der RWTH Aachen 
Pontdriesch 14/16
52062 Aachen

Dipl.-Ing. Maik Schürmeyer , M.Sc.
Forschungsbereich Produktionsmanagement
Tel.: +49 241 47705 427
E-Mail: Maik.Schuermeyer@fir.rwth-aachen.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit FIR:
Caroline Kronenwerth, BSc
Kommunikationsmanagement
Tel.: +49 241 47705 152 
Fax: +49 241 47705 199
E-Mail: Caroline.Kronenwerth@fir.rwth-aachen.de

Internet: www.fir.rwth-aachen.de

Profil FIR:
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungs-vereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.
]]></content:encoded>
			<category>RFID</category>
			
			<author>caroline.kronenwerth@fir.rwth-aachen.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:12:27 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interreg IVC Projekt BORDWIIS+ (Boosting Regional Development with ICT-Innovation-Strategies)</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1554interreg_ivc_projekt_bordwiis_boosting_regional_development_with_ict_innovation_strategies/</link>
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			<description>NRW und sieben weitere europäische Regionen starten gemeinsames Projekt zur Entwicklung regionaler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dabei werden die vorhandenen regionalen Stärken und strategischen Schwerpunkte berücksichtigt – ein Modell, das Vorbild werden kann für andere europäische Regionen. Informations- und Kommunikations-technologien gelten als ausschlaggebend für die europäische Wettbewerbsfähigkeit, Innovationsstärke und industrielle Entwicklung, insbesondere weil sie Innovationen in vielen anderen Branchen vorantreiben. Dieses Potenzial soll nun dank BORDWIIS+ optimal nutzbar gemacht werden. Im März traf das Projektkonsortium sich erstmals zu einem Kick-off Meeting in Metz, Frankreich. Die Partner aus acht Regionen Europas nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungs- und Wissensaustausch im Bereich regionale IKT-Entwicklung.
<br />Um die Chancen zu maximieren und den Herausforderungen zu begegnen, die aus der rasanten Entwicklung von IKT entstehen, werden neue Politikstrategien benötigt. Darauf zielt das Projekt BORDWIIS+ mit seinen Aktivitäten ab: Den regionalen Status Quo abbilden, vergleichen, von Partnerregionen lernen und das Wissen mit regionalen Akteuren und Entscheidungsträgern teilen. Die Ergebnisse werden zusammengefasst und veröffentlicht in der&nbsp; &quot;ICT innovation Strategy for European Regions: Recommendations for Regional Specialization&quot;. Außerdem wird für jede Partnerregion ein Plan zur Umsetzung der Ergebnisse entwickelt. Politische Entscheidungsträger können daraus Empfehlungen ableiten,&nbsp; wie sie am besten die für ihre Region wichtigsten IKT-Themen identifizieren und vorhandene Mittel gezielt einsetzen. 
<br />Dem Projektkonsortium gehören zehn Partner aus acht Regionen aus ganz Europa an. Es repräsentiert ein breites Spektrum unterschiedlicher IKT-Kompetenzen aber auch Innovationspolitiken. Das Projekt wird co-finanziert vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung (ERDF) im Rahmen des Interreg IVC-Programms und läuft bis August 2014. Auch Nordrhein-Westfalen ist im Projekt vertreten, mit dem Clustermanagement IKT.NRW an der Bergischen Universität Wuppertal. Die Region nimmt mit ihrer neu auf den Weg gebrachten IKT-Strategie eine Vorreiterrolle ein und kann ihr Know-how nun mit anderen Regionen teilen.
<br /><strong>Kontakt:</strong><br />Lena Weigelin, Clustermanagement IKT.NRW an der Bergischen Universität Wuppertal, <em><strong>l</strong><strong><link ena.weigelin@ikt.nrw.de - mail>ena.weigelin@ikt.nrw.de</link></strong></em>, +49 202 4391035<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aachener ERP-Tage 2012</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1541aachener_erp_tage_2012/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1541aachener_erp_tage_2012/</guid>
			<description>Logistik, Produktion und IT</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Programm für die 19. Aachener ERP-Tage vom 12. bis zum 14. Juni 2012 steht. Unter dem diesjährigen Motto „Logistik, Produktion und IT“ treffen sich Experten und Entscheider aus Industrie und Forschung sowie namhafte IT-Anbieter, um sich über Trends im Bereich der Unternehmenssoftware auszutauschen. Die Veranstaltung des FIR an der RWTH Aachen findet im Business-Center des Aachener Fußballstadions „Tivoli“  statt. Sie setzt sich aus einem Praxistag, einer Fachtagung und einer Fachmesse zusammen. 

„Der Praxistag am 12. Juni bereitet die Besucher der ERP-Tage in interaktiven Workshops auf den Besuch der Fachmesse und der Fachtagung vor. In Intensiv-Workshops werden die Teilnehmer mit den beiden Schwerpunktthemen ERP-Management und IT-Integration vertraut gemacht“, erklärt der FIR-Wissenschaftler und ERP-Experte Maik Schürmeyer.  

Die Fachtagung am 13. und 14. Juni besteht aus den zwei parallel stattfindenden Tagungssträngen  „ERP-Praxis“ und „Logistik“. Sie bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, sich zum einen über aktuelle logistische Fragestellungen und Lösungsansätze aus Wissenschaft und Industrie zu informieren und zum anderen die hieraus resultierenden IT-Lösungen und Konzepte mit Experten zu diskutieren. Die Besucher der Fachtagung können jederzeit zwischen den Tagungssträngen  wechseln. So lernen sie nicht nur die logistischen Methoden und Konzepte kennen, sondern erfahren auch, wie sie diese praktisch umsetzen und in der eigenen IT-Landschaft implementieren können. 

Auf der Fachmesse stellen circa 40 Aussteller ihre IT-Lösungen vor. Die Messe gehört zu den größten Fachmessen der ERP-Branche im deutschsprachigen Raum. Seit 19 Jahren bildet sie eine etablierte Plattform für Anbieter und Anwender von Unternehmenssoftware. 

Die seit 2011 neu integrierte Abendveranstaltung findet am 13. Juni statt. Die Aussteller der Fachmesse laden alle Besucher und Referenten der ERP-Tage dazu ein, in gemütlicher Atmosphäre den Tag ausklingen zu lassen. Die kostenlose Teilnahme an der Abendveranstaltung bietet den Besuchern nicht nur ein attraktives Abendprogramm und Catering, sondern auch eine optimale Gelegenheit zum Austausch.

Weitere Informationen zu den 19. Aachener ERP-Tagen und die online-Anmeldung sind im Internet abrufbar: www.erp-tage.de

FIR e. V. an der RWTH Aachen 
Pontdriesch 14/16
52062 Aachen

Dipl.-Ing. Maik Schürmeyer , M.Sc.
Forschungsbereich Produktionsmanagement
Tel.: +49 241 47705 427
E-Mail: Maik.Schuermeyer@fir.rwth-aachen.de
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			<category>Cross Innovations</category>
			
			<author>caroline.kronenwerth@fir.rwth-aachen.de</author>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:48:44 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Service Innovation Award: Die Preisträger 2012 stehen fest</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1538service_innovation_award_die_preistrger_2012_stehen_fest/</link>
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			<description>FIR und Lufthansa Technik Logistik Services zeichnen Studenten aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gewinner des Service Innovation Awards 2012 stehen fest: Das FIR an der RWTH Aachen hat gemeinsam mit der Lufthansa Technik Logistik Services GmbH (LTLS) und der Walter-Eversheim-Stiftung am Abend des 21. März im Novotel Aachen City die Sieger des Service Innovation Awards ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des 15. Aachener Dienstleistungsforums statt.

Insgesamt 67 Studenten aus 24 Teams  der RWTH Aachen, der Maastricht University und der Köln International School of Design haben die Herausforderung der Lufthansa Technik Logistik Services GmbH angenommen. Ihre Aufgabe bestand darin, „innovative Logistikdienstleistungen für die MRO (Maintenance, Repair and Overhaul)-Branche unter Anwendung von Auto-ID-Technologien“ zu entwickeln. 

Die Aufgabenstellung wurde den Teilnehmern auf einer Exkursion zum Frankfurter Flughafen von der LTLS vorgestellt. Hier hatten die Studenten Gelegenheit, sich ein genaues Bild von den Arbeitsabläufen und dem -umfeld des Logistikspezialisten für die Aviationbranche zu verschaffen.  

Am meisten überzeugt hat die Jury am Ende die Arbeit der Gruppe „JAPH“. Die drei Studenten der RWTH Aachen entwickelten ein Konzept zur Nutzung der erweiterten Gepäckförderanlage am Frankfurter Flughafen für den Ersatzteiltransport zwischen den LTLS-Lägern im Norden und Süden des Flughafens sowie an die Rampe. 

„Es ist spannend und begeisternd zugleich, auf welch innovative Ideen die Studenten gekommen sind“, resümiert Andreas Meisel, Geschäftsführer der LTLS. Neben der Auszeichnung mit dem „Innovationspreis Dienstleistungen 2012“ der Walter-Eversheim-Stiftung freuten sich die Gewinner jeweils über ein iPad. Das Siegerteam hat nun die Möglichkeit, während eines Praxiseinsatzes bei der LTLS, die Umsetzbarkeit seiner Idee praxisnah zu prüfen. 

Der Service Innovation Award findet seit 2011 jährlich statt und ist Bestandteil der Arbeiten im Campus-Cluster Logistik des RWTH Aachen Campus. „Wir freuen uns, dass wir einen unserer immatrikulierten Partner im Cluster Logistik dafür gewinnen konnten, gemeinsam mit uns diesen Wettbewerb auszurichten“, so Professor Stich, Leiter des Clusters Logistik und Geschäftsführer des FIR. 

Weitere Informationen zum Service Innovation Award sind auf der Internetseite: www.service-innovation-award.com abrufbar. 

Ansprechpartner FIR:
FIR e. V. an der RWTH Aachen 
Pontdriesch 14/16
52062 Aachen

Dipl.-Wirt.-Ing. Boris Ansorge
Bereich Dienstleistungsmanagement
Tel.: +49 241 47705 238 
E-Mail: Boris.Ansorge@fir.rwth-aachen.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit FIR:
Caroline Kronenwerth, BSc
Bereich Kommunikationsmanagement
Tel.: +49 241 47705 152 
Fax: +49 241 47705 199
E Mail: Caroline.Kronenwerth@fir.rwth-aachen.de

Internet: www.fir.rwth-aachen.de
]]></content:encoded>
			
			<author>caroline.kronenwerth@fir.rwth-aachen.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:50:54 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spedition Hammer am RWTH Aachen Campus immatrikuliert</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1537spedition_hammer_am_rwth_aachen_campus_immatrikuliert/</link>
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			<description>Logistikprofi unterzeichnet Kooperationsvertrag auf dem \r\nAachener Dienstleistungsforum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hammer GmbH &amp; Co. KG hat sich im Cluster Logistik des RWTH Aachen Campus immatrikuliert. Die feierliche Vertragsunterzeichnung fand auf dem Aachener Dienstleistungsforum am 21. März 2012 im Novotel Aachen City statt. Mit der Immatrikulation baut der Spezialist für Transport- und Logistikdienstleistungen seine Zusammenarbeit mit dem clusterleitenden Institut FIR an der RWTH Aachen aus. 

„Wir sind stolz, dass wir nach unseren jüngsten Immatrikulationen von Lufthansa Technik Logistik Services und topsystem Systemhaus auch Hammer als immatrikulierten Partner für unser Cluster gewinnen konnten“, freut sich der Geschäftsführer des FIR und Leiter des Clusters Logistik, Professor Volker Stich, auf die Zusammenarbeit. 

Um Dienstleistungen mit höchster Performance liefern zu können, die die Kunden wünschen, bedarf es einer hohen Anpassungsfähigkeit und leistungsfähiger Prozesse und Systeme. Die damit verbundenen Herausforderungen für die Hammer GmbH &amp; Co. KG sollen in der Zusammenarbeit im Service-Science-Innovation-Lab des Clusters Logistik identifiziert und zur Optimierung sowie der Neuentwicklung von Dienstleistungen gelöst werden.

„Das Wichtigste für unser Unternehmen ist die Qualität unserer Dienstleistungen. Durch die Immatrikulation im Cluster Logistik und den intensiven Austausch mit der Wissenschaft wollen wir als Vorreiter gemeinsam mit dem FIR Branchentrends aufdecken und einen Mehrwert für unsere Kunden generieren“, so Wolfgang Tim Hammer, geschäftsführender Gesellschafter der Hammer GmbH &amp; Co. KG. 

Mit dem Zugang zur Produktion und den Innovationslaboren im Campus-Cluster Logistik profitiert Hammer künftig von der realistischen Anwendungs- und Testumgebung, die in Teilen bereits heute am FIR existiert.

Die Forschungsarbeiten finden bis zum geplanten Umzug des FIR auf den RWTH Aachen Campus 2013 im Institutsgebäude am Pontdriesch statt.

Weitere Informationen über die Hammer GmbH &amp; Co. KG und das FIR an der RWTH Aachen sind auf folgenden Internetseiten abrufbar: www.hammer-ac.de, www.fir.rwth-aachen.de. 


Ansprechpartner FIR:
FIR e. V. an der RWTH Aachen 
Pontdriesch 14/16
52062 Aachen

Dipl.-Wirt.-Ing. Boris Ansorge
Bereich Dienstleistungsmanagement
Tel.: +49 241 47705 238 
E-Mail: Boris.Ansorge@fir.rwth-aachen.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit FIR:
Caroline Kronenwerth, BSc
Bereich Kommunikationsmanagement
Tel.: +49 241 47705 152 
Fax: +49 241 47705 199
E-Mail: Caroline.Kronenwerth@fir.rwth-aachen.de

Internet: www.fir.rwth-aachen.de

Profil FIR:
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

]]></content:encoded>
			
			<author>caroline.kronenwerth@fir.rwth-aachen.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 18:50:02 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CFGI erstellt Studie zum Geonetzwerk MetropoleRuhr</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1536cfgi_erstellt_studie_zum_geonetzwerk_metropoleruhr/</link>
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			<description>Regionalverband Ruhr beauftragt eine gutachterliche Studie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Werne / Essen | Montag | 19.03.2012
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die CFGI GmbH mit der Erstellung einer gutachterlichen Studie zu Aufbau und Ausgestaltung eines Geonetzwerks in der MetropoleRuhr beauftragt. Ein Ergebnis soll spätestens Ende Mai 2012 vorliegen, damit zeitnah die weiteren Umsetzungsschritte geleistet werden können. Insofern handelt es sich um eine Pilotstudie, die zum Ziel hat, mögliche Schwerpunkte der Zusammenarbeit aller 15 Verbandsmitglieder zu beschreiben und festzustellen, in welchen Themenfeldern die größte Wertschöpfung eines Geonetzwerks in der Metropolregion zu erwarten ist. Die Arbeiten der CFGI basieren auf Vorarbeiten des „Arbeitskreises Geoportal Ruhrgebiet“, die sich aus Vertretern der RVR-angehörigen Kreise und Kommunen sowie Mitarbeitern des RVR zusammen setzt. Diese Arbeitsgruppe hat ein Grobkonzept vorgelegt, dass nun an mehreren Stellen genauer ausgestaltet werden soll. Zum einen wird die CFGI eine Marktanalyse über vergleichbare Geonetzwerke anstellen, um aus deren Organisationsform Handlungsempfehlungen ableiten zu können. Der eigentliche Schwerpunkt liegt aber in der Frage, wie ein gemeinsames Geoportal ausgestaltet werden kann. Dazu wird in einer umfassenden Analyse erstmals übergeordnet ermittelt, wie der Stand der GDI-Entwicklung im Ruhrgebiet ist und wo über gemeinsame Aktivitäten der größte Nutzen eines Geonetzwerks liegen kann. Um dies belegen zu können, werden potentielle Nutzer auf allen Ebenen (Verwaltung, Wirtschaft, Verbände, Bürger etc.) betreffend ihrer Anforderungen befragt, woraus wiederum Hinweise auf möglichst schnelle Erfolge durch eine entsprechende Wertschöpfung abgeleitet werden. Untermauert werden die Analyseergebnisse der CFGI mit einem reichen Fundus an Studien und Abhandlungen, die auf allen Verwaltungsebenen in den vergangenen Jahren erstellt wurden. „Hierdurch können wir bei möglichst geringem Aufwand über Analogieschlüsse schnell zu Hinweisen über eine Ausrichtung des Geonetzwerks und eines Geoportals MetropoleRuhr kommen.“ sagt Dr. Wolfgang Beckröge, Leiter des Referats Geoinformation und Raumbeobachtung im RVR. „Die CFGI konnte hier mit einigen Alleinstellungsmerkmalen aufwarten, die wir im Rahmen der Bestrebungen nun hervorragend nutzen können. Ergänzt um die spezifischen Untersuchungen erwarten wir sehr konkrete Hinweise von dieser Pilotstudie.“ ergänzt Beckröge.
Christine Andrae, RVR-Projektleiterin und für die Koordination mit den RVR-Mitgliedern zuständig hofft auf rege Beteiligung seitens der Verbandsmitglieder: “Wir möchten unsere Mitglieder von vorneherein einbeziehen und haben die Kolleginnen und Kollegen bereits zu einem Initialworkshop eingeladen. Hier möchten wir – neben einigen organisatorischen Details – auch darstellen, welche Mehrwerte für die Verbandsmitglieder aus den Ergebnissen des Gutachtens abzuleiten sind. Schließlich geht es ja um dauerhafte Aktivitäten im GDI-Umfeld, von dem alle profitieren sollen.“
Unterdessen haben die Arbeiten aufgrund des straffen Zeitplans bereits begonnen. „Wir befassen uns gerade mit der Erstellung von Fragebögen für die Datenerhebung zu den verschiedenen Themenfeldern. Immerhin müssen nun kurzfristig drei Schwerpunkte umfassend und stichhaltig eruiert werden, die wir in Interviews gemeinsam mit etlichen Ansprechpartnern abarbeiten möchten.“ berichtet Dr. Bodo Bernsdorf, Geschäftsführer der CFGI GmbH, und ergänzt: „Wir haben eine hohe Motivation. Zwar war ich schon maßgeblich an Studien zu GIS und GDI von kreisangehörigen Kommunen bis hin zu Bundesländern beteiligt, aber die Fragen um ein Geonetzwerk in einer solchen Metropolregion sind ja tatsächlich unvergleichlich. Das führt bei der CFGI zu einem noch höheren Engagement. Wir freuen uns auf die Ergebnisse.“ 


Pressekontakt
Dipl.-Geogr. Susanne Bernsdorf
CFGI GmbH
Center for Geoinformation
Jüngststraße 43
59368 Werne an der Lippe
Tel.: 02389-928 868 20
E-Mail: susanne.bernsdorf@cfgi.de

]]></content:encoded>
			
			<author>susanne.bernsdorf@cfgi.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:17:21 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leerrohre gefunden – Breitband-Ausbau möglich!</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1530leerrohre_gefunden_breitband_ausbau_mglich/</link>
			<guid>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1530leerrohre_gefunden_breitband_ausbau_mglich/</guid>
			<description>Best-Practise Beispiel Ennepetal
</description>
			<content:encoded><![CDATA[3.000 Einwohner in den Stadtteilen Oberbauer und Rüggeberg von Ennepetal mit einer Internetverbindung unter 0,4 MBit/s (DSL-light) mitten in Deutschland? Auch 2012 ist dies immer noch anzutreffen. Es ist nicht verwunderlich, dass die Bevölkerung mit der Situation unzufrieden ist und sich eine Bürgerinitiative gebildet hat. Für keinen Netzbetreiber ist der Ausbau in den beiden Stadtteilen wirtschaftlich. Um eine Lösung zu finden wurde im August 2011 die STZ-Consulting Group als Breitband-Experten beauftragt.<br /><br />Die Voraussetzungen für ein Förderprojekt konnten schnell geklärt werden, nur die in den Gesprächen mit den Netzbetreibern ermittelten Wirtschaftlichkeitslücken für einen nachhaltigen Ausbau nach dem Fiber-to-the-Curb Konzept lagen so hoch, dass ein Ausbau selbst bei einer Förderbewilligung zu teuer würde. Muss jetzt ein Umstieg auf eine Überbrückungslösung erfolgen, die niedrigere Investitionskosten und schlechtere Leistungen bedingt? Bei den intensiven Analysen und Gesprächen u.a. mit dem Versorgungsunternehmen AVU haben sich Alternativen ergeben, die eine Investitions-sparende Breitbandzuführung in die Stadtteile ermöglichen. Die Neukalkulation des Ausbaus hat bewiesen, welchen entscheidenden Einfluss vorhandene Leerrohr-Infrastrukturen auf die Kosten haben.<br /><br />Nach den Analysen und Vorarbeiten konnte der weitere Prozess in erstaunlich kurzer Zeit durchgeführt, ein transparentes Auswahlverfahren erfolgreich zum Abschluss gebracht und eine Vergabe an die Deutsche Telekom erfolgen. Vier Monate nach Projektstart lag bereits kurz vor Weihnachten 2011 der Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung vor. Bis Ende 2012 werden die 3.000 Einwohner von Oberbauer und Rüggeberg aus der Internet-Steinzeit heraus sein und mehrheitlich mehr als 16 MBit/s für ihre Aktivitäten im Internet nutzen können, sofern der weitere Ausbau planmäßig voran geht.<br /><br /><em><strong><link fileadmin/Ennepetal_Breitband_Best-Practise_Beispiel.pdf - download Downloadlink>Lesen Sie hier den gesamten Beitrag von Dr. Jürgen Kaack, STZ Consulting Group.</link></strong></em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Opportunity Pennsylvania“</title>
			<link>http://ikt.nrw.de/neuigkeiten/information/ikt/1522opportunity_pennsylvania/</link>
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			<description>Chancen für die Nordrhein-Westfälische Wirtschaft: Kooperationskonferenz - Brancheninformationen -...</description>
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Deutschland gehört traditionell zu den fünf wichtigsten Exportmärkten  für den Commonwealth of Pennsylvania. Die große Bedeutung Pennsylvanias  (PA) als Basis für deutsche Unternehmen im Herzen der US-Ostküste zeigt  sich auch darin, dass Deutschland mit Abstand der wichtigste Investor  ist. Neben Unternehmen wie Bayer, Lanxess, SAP, B. Braun und Porsche  sind weit mehr als 500 mittelständische deutsche Unternehmen vertreten.<br /><br />Die  perfekte Logistik, die wirtschaftliche Effizienz, attraktive Standorte  rund um Philadelphia und Pittsburgh, die deutschen Wurzeln und deutschen  geschäftlichen Netzwerke sind neben den Absatzpotenzialen in einem der  größten US-Bundesstaaten wichtige Gründe für diese starke deutsche  Präsenz.<br /><br />Vor diesem Hintergrund hat sich Governor Tom Corbett  entschieden, im Rahmen seiner ersten Auslandsreise Nordrhein-Westfalen  einen Besuch abzustatten. Es ist der erste Besuch eines PA-Governors in  Deutschland seit 12 Jahren und damit ein wichtiges Bekenntnis gerade zur  Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen. 

Der <em><strong><link ../fileadmin/Opportunity_PA_-_NRWV06.pdf - download Downloadlink>Einladung und dem Programm</link></strong></em> lassen sich auch das Branchen- und Themenspektrum der kostenfreien Veranstaltung entnehmen.
<br />Neben einem Treffen mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und  Besuchen bei NRW-Unternehmen besteht auf der „Opportunity Pennsylvania“  Konferenz in der IHK Düsseldorf die Möglichkeit, sich aus erster Hand  über die aktuellen Marktchancen gerade für mittelständische Unternehmen  in Pennsylvania zu informieren.<br /><br />Mehr Infos im Web unter <em><strong><link http://www.newpa.de/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Pennsylvania in Deutschland</link></strong></em> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
			
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